versorgen vs. betreuen


der feine Unterschied… oft schaffe ich nur die Versorgung – heute ist mir auch wieder einmal die Betreuung gelungen. 100% da zu sein, mit jedem Kind eine Stunde fokussiert etwas machen – im hier und jetzt – ganz da zu sein für das Kind.  …fühle mich grad stolz! – und Zufrieden.

…und auch schlecht, denn an so vielen Tagen gelingt mir nur das Versorgen. Die Ausrede, 2 Kinder und 1 Baby zu haben genügt nicht. Mir persönlich genügt sie nicht. Für die Öffentlichkeit genügt sie – aber wer ist schon ‚die Öffentlichkeit’…

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Eine Antwort to “versorgen vs. betreuen”

  1. Mittelmaßmama Says:

    Ob die kurze Anmerkung hilft, dass unser Nachwuchs, wenn wir ihn jeden Tag betreuen, die Betreuung schon bald als Versorgung empfindet – allein schon aus reiner Gewohnheit und Gewöhnung heraus?
    Meine Erfahrung mit der eigenen Brut hat mich zu folgender Erkenntnis kommen lassen: Von allem etwas, an Liebe reichlich, das ist genau das rechte Maß.

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